Mrz
3
Die meisten Autobesitzer lagern ihre Reifen selbst ein, was auch kein Problem ist, wenn man ein paar wichtige Grundregeln dabei beachtet.
Nach dem Reifenwechsel sollten die Räder gründlich gereinigt werden, auf eingefahrene Gegenstände (Steine, Nägel, Scherben usw.) hin überprüft werden und danach an einem gut belüfteten, trockenen und dunklen Ort aufbewahrt werden. Am besten liegend, damit sich die Lauffläche nicht verformt.
Da der Gummi sehr sensibel auf Sonneneinstrahlung reagiert und vor allem bei direkter UV-Bestrahlung schnell spröde und rissig wird, ist der Sonnenschutz für Sommer- und Winterreifen besonders wichtig. Normalerweise sind Garagen, Keller oder Abstellkammern nicht mit großen Fenstern ausgestattet, so dass man hier meist einen kühlen Winkel für die Reifen findet. Wer jedoch nur unter dem Fenster Platz findet, kann dieses dann mit einem Rollo oder einem Plissee verdecken oder sollte zumindest seine Reifen mit einer Plane oder ähnlichem abdecken.
Auch der Kontakt mit Lösungsmitteln, Öle und Fetten, ist für den Gummi schädlich. Bei längerer Einwirkung können Gummischichten aufquellen oder sich sogar ablösen. Am sichersten bewahrt man die Reifen also etwas höher gelegen oder hängend an der Wand auf, so dass sie vor auslaufenden Ölbehältern oder tropfenden Lösungsmitteln sicher sind.
Während der Lagerzeit können sich Ihre Reifen noch besser ausruhen, wenn man den Reifendruck etwas absenkt. Mit 0,3 Bar weniger Luftdruck bleibt der Gummi elastischer und man kommt damit dann auch noch gut bis zur nächsten Tankstelle um den empfohlenen Reifendruck wieder aufzufüllen.
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Nov
22
Was man über Winterreifen wissen sollte
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Um sicher durch den Winter zu kommen, sollte man nicht auf Winterreifen verzichten. Im Vergleich zu den Sommerreifen, haben die WR eine bessere Haftung, die einem bestimmten Gummigemisch zu verdanken ist. Jedoch nicht allein das Gummigemisch ist entscheidend für die Haftung bei Minustemperaturen, auch die Profile, die durch mehrere Feineinschnitte zu erkennen sind, erfüllen ihren Zweck. Die Feineinschnitte verformen sich beim Anfahren und sorgen für einen höheren Kraftschluss. Ein Vorteil der Winterreifen ist, dass die Einsatzzeit sich nicht nur auf den Winter beschränken muss, denn die Wirkung lässt sich auch ab 7 Grad erkennbar machen. Somit erfüllen Sie nicht nur bei Schnee und Glätte Ihre Aufgabe. Da das Gummigemisch aus einem hohen Silikon- oder Naturkautschuk-Anteil besteht, ist diese im Winter Kälte tauglicher als das Gummi des Sommerreifens. Beim Sommerreifen verhärtet sich das Gummi durch die Kälte, welches zu Folge hat, dass das Auto eine schwächere Haftung auf der Straße bekommt und dadurch ein längerer Bremsweg entsteht. Damit dies nicht geschieht, sollte man die Winterreifen in den letzten beiden Oktoberwochen drauf setzen und ist somit auf der sicheren Seite.
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Okt
22
Die Felgenarten im Überblick
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Heutzutage werden Felgen so hergestellt, dass sie nur noch maschinell montiert werden können. Die Felgen sind dazu da die schlauchlosen Reifen ohne Luftverlust auf seinem Sitz zu behalten. Natürlich gibt es nicht nur eine Variante für PKW Felgen .Leichtmetallfelgen verringert die ungefederte Masse und belüftet dadurch die Bremsen besser und sorgt gleichzeitig für eine optische Aufwertung des Automobils. Leichtmetallfelgen wurden ursprünglich nur bei m Rennsport eingesetzt, aber mittlerweile findet man diese auch an mittlere und untere Preisklasse Autos. Mit Aluminium kann man besonders schöne Formen herstellen, die auch dadurch beliebt und unter den Autofahrern ist. Stahlräder werden heute hauptsächlich nur für Wirtschaftlichkeit gebraucht, dass heißt zum Beispiel nur für LKW’S etc. Einteilige Felgen werden aus einem Stück gegossen und werden anschließend grau bepulvert, silber lackiert und klar pulverbeschichtet. Im Gegensatz zu den Einteiligen Felgen bestehen die zweiteiligen aus einem Felgentragstern mit hinterem und vorderen Schlüsselhorn. Dieser werden auch grau bepulvert, silber lackiert und klar beschichtet
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Okt
16
Der Sommer ist da und die Autofahrer suchen nach neuen Sommerreifen für ihr Fahrzeug. Jedoch steht eins fest – Sommerreifen müssen nicht teuer sein. In dem ADAC Test wurden 35 Reifen mit verschiedenen Größen getestet. Gleich zwei Pneus des französischen Reifenherstellers schnitten mit der Höchstwertung ab. Festgestellt wurde das bei dem 185ner die MICHELIN ENERGY™ Saver eindeutiger Testsieger sind. Bei der Größe 205 haben sich die MICHELIN PRIMACY HP durchgesetzt. Die Sommerreifen wurden nicht nur mit der Bestnote bewertet, sondern erstrahlen mit Top-Ergebnissen in allen wichtigen Kriterien wie Spritverbrauch, Lebensdauer und Sicherheit auf trockener und nasser Fahrbahn Der Primacy HP überzeugte die Tester in der 16-Zoll-Variante ebenfalls in den Nässedisziplinen und schnitt in diesem für die Fahrsicherheit sehr wichtigen Wertungskapitel mit dem Qualitätsurteil „besonders empfehlenswert“ ab. Anhand des Preises ist gut zu erkennen, dass Qualität nicht vom Preis abhängig ist, da beide zwischen 44 und 98 Euro kosten. Eine wichtigerer Rolle bei der Sommerreifenwahl ist eher die Marke des Reifens. Auf nasser Fahrbahn schnitten die Hersteller Kenda, Mabor, Wanli, Maloya und Syron ziemlich schlecht ab.
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Sep
16
Wieder Zuhause
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Nachdem ich ein wenig Ruhe hatte, kann ich mich dem Blogschreiben wieder widmen und deshalb gibt es bald wieder neue Informationen für alle.
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Aug
7
Sommerreifen für einen optimalen Fahrspaß
Filed Under Allgemein
Der Frühling ist da!
Wenn die ersten warmen Tage im neuen Jahr ihren Vorschein zeigen, ist es an der Zeit für die Sommerreifenmontage, da Winterreifen nicht mehr optimal sein werden. Sie werden hart und nutzen deshalb schneller ab und man kann seine Winterreifen dann wohl sehr schnell vergessen. Daher ist ein Wechsel auf Sommerreifen unbedingt notwendig. Die meisten Autofahrer erledigen die Prozedur meist Anfang April, somit kann man davon ausgehen, dass es keinen Schnee beziehungsweise kalte Temperaturen unter 6° gibt. Sommerreifen haben ein anderes Profil als Winter- oder Allwetterreifen. Sie sind weicher und werden bei leicht sinkenden Temperaturen etwas hart, welche dann wieder dementsprechend abnutzen. Also genau umgekehrt wie die Winterreifen. Da die Autoreifen für den Sommer etwas breiter sind, wird den Autobesitzern auch schnelleres Fahren erlaubt. Natürlich legen die meisten auch wert auf das Äußere, wie die Felgen, vor allem im Sommer, da geben die Autofahrer auch schon mal ein bisschen mehr aus.
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Jul
23
Reifenfachhändler empfehlen Käufe vor Ort
Mittlerweile kann man fast alles im Internet kaufen, auch Autoreifen. Doch hier sollte man mit Vorsicht überlegen. Bei einem Online – Kauf ist der Kunde auf sich allein gestellt. Er erhält keine persönliche Beratungen. Ein Händler vor Ort kann zum Beispiel Anhand ihres Autos feststellen welche Reifentypen am geeignetsten sind. Reklamationen, Reparaturen oder andere Formalitäten werden unkompliziert von ihrem Händler getätigt. Das wichtigste ist: Ihr Reifenfachhändler ist immer für Sie da. Er hilft ihnen sogar bei der Achsvermessung, Ölservice, Inspektion, Auspuffservice und bei weiteren Dienstleistungen. Zudem ist ein Kauf vor Ort meist günstiger als bei einem Online – Shop. Für wenige Euro kann man auch seine Reifen bei einem Fachhändler sicher, gereinigt und geschützt lagern. Somit bleiben die Reifen bis zur nächsten Saison erhalten und haben weniger Stress beim nächsten Reifenwechsel.
Reifenmontage kann nicht jeder
Ein weiterer wichtiger Punkt. Bei einer Fehlmontage kann es zu Personen - sowie Sachschäden kommen.
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Apr
14
Reifenarten
Filed Under Allgemein
Die Eignung der Reifen ist im Wesentlichen abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes. Meistens fahren Autos in Mitteleuropa auf asphaltierten Straßen mit einer Oberflächentemperatur zwischen -15 °C und +60 °C. Straßen können verschiedene Feuchtigkeitsgrade aufweisen. Zusätzlich können Neuschnee, festgefahrener Schnee oder Eis auftreten. Um unter den Rahmenbedingungen der Produktionskosten und Lebensdauer ein möglichst breites Spektrum abzudecken, werden die folgenden Reifenarten gebaut: Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen (Allwetterreifen). Für Straßenverhältnisse ohne Schnee und Eis sind Sommerreifen geeignet. Die Gummimischung der Reifen wird auch bei hohen Temperaturen nicht zu weich. Winterreifen sind für niedrige Temperaturen und winterliche Straßenverhältnisse ausgelegt. Deren Gummimischung ist so kälteresistent, dass sie auch bei niedrigen Temperaturen weniger verhärtet und somit eine bessere Verzahnung und Kraftübertragung mit dem Untergrund ermöglicht. Ganzjahresreifen sind Reifen, die sowohl im Sommer als auch im Winter eingesetzt werden können. Die Lebensdauer eines Reifens ist begrenzt, da auch beim Stillstand des Wagens ein Altersverschleiß und eine Versprödung des Gummis zu sehen ist. Die Profiltiefe muss allerdings laut § 36 Absatz 2 Satz 4 der StVO mindestens 1,6 mm betragen - sonst ist der Reifen auszuwechseln.
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